Schmerzhafte Füße beim Wandern – Tipps gegen die Schmerzen

Wandern ist eine der beliebtesten Aktivitäten weltweit. Aber es ist wichtig zu wissen, wie man seine Füße beim Wandern schützen kann. Vor allem Menschen, die nicht regelmäßig wandern, leiden oft unter Fußschmerzen. Neben der üblichen schnellen Abnutzung der Füße gibt es viele Faktoren, die zu Fußverletzungen führen. Experten raten, die Füße zu schonen. Hier sind sieben Tipps für gesunde Füße beim Wandern.

Die Wahl der richtigen Wanderschuhe kann bei schmerzhaften Füßen helfen

Die richtigen Wanderschuhe hängen von Ihrer Aktivität ab. Sie sollten Ihre körperlichen Fähigkeiten, das Terrain und die Wetterbedingungen berücksichtigen. Bei der Wahl der Wanderschuhe ist es wichtig, dass Sie sich überlegen, in welchem Gelände Sie wandern wollen. Generell sollten Sie Wanderschuhe kaufen, die für das Gelände und das Klima an Ihrem Zielort geeignet sind. Wenn Sie in bergigen Gebieten wandern, sollten Sie hochwertige Trekkingschuhe tragen. Diese bieten gute Stabilität und Halt. Außerdem sind sie sehr bequem, da sie speziell für lange Wanderungen konzipiert sind. Allerdings kosten Wanderschuhe in der Regel auch viel Geld, aber hier gibt es auch gute Anfängerschuhe zu einem angenehmen Preis. 

Für kurze Wanderungen können Sie leichte Wanderschuhe verwenden. Sie lassen sich leicht an- und ausziehen. Sie bieten eine gute Bodenhaftung und Stoßdämpfung. Sie sind ideal für steinige Pfade und unebene Oberflächen. Sie sind auch für sommerliche Aktivitäten geeignet. Wenn Sie in heißen Gegenden wandern, sollten Sie leichte Wanderschuhe tragen. Sie sind leicht und bieten eine gute Luftzirkulation.

Zuletzt aktualisiert am 1. Februar 2023 um 06:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Ziehen sie sich passende Socken an

Wandersocken sind wichtig, um Ihre Füße vor Blasen zu schützen. Sie halten die Feuchtigkeit von der Haut fern und verhindern das Wachstum von Bakterien. Wählen Sie hochwertige Wandersocken, die atmungsaktiv sind. Sie sollten gut sitzen und sich an den Füßen weich anfühlen. Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Paar Socken zum Wandern sind, lohnt es sich, zu wissen, welche Art von Socken für Ihren Fuß geeignet ist. Im Allgemeinen gibt es drei Arten von Socken – Baumwolle, Wolle und Synthetik. Je nachdem, wie viel Sie sich bewegen, bietet jede von ihnen unterschiedliche Vorteile.

Die richtigen Socken finden:

Baumwollsocken

Baumwollsocken sind die beliebteste Wahl für Wanderer. Sie sind leicht, atmungsaktiv und saugfähig. Sie eignen sich gut für Wanderungen bei trockenem Wetter, da sie die Füße kühl und bequem halten. Allerdings neigen Baumwollsocken dazu, sich auf der Haut kratzig anzufühlen und können Blasen verursachen, wenn sie zu lange getragen werden.

Socken aus Wolle

Wollsocken sind ideal für nasse Bedingungen, denn sie isolieren und wärmen, ohne schwer zu sein. Wollsocken sind im Allgemeinen preiswerter als Baumwollsocken und bieten eine bessere Kompression. Allerdings kann es schwierig sein, sie in bestimmten Größen und Farben zu finden. Außerdem können sie jucken, wenn sie mit der Haut in Berührung kommen.

Synthetische Socken

Diese Socken sind so konzipiert, dass sie Feuchtigkeit ableiten und Blasenbildung verhindern. Sie sind in der Regel geruchsneutral und lassen sich leicht anziehen. Synthetische Socken sind in der Regel am haltbarsten.

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Einlagen können manchmal Wunder leisten

Wenn Sie unter einer Fußfehlstellung wie Plattfuß, Hochgewölbe oder Pronation leiden, sollten Sie sich von Ihrem Arzt Einlagen verschreiben lassen, um diese zu korrigieren. Auf diese Weise fördern Sie eine gesündere Fußstellung und beugen Knieproblemen vor. Außerdem können Sie mit den richtigen Einlagen besser laufen und Ihre Gelenke schützen. Kaufen Sie sich also professionelle Einlegesohlen. Sie haben es sich verdient!

Pflege deine Füße für eine angenehme Wanderung

Das Wichtigste, was Sie tun können, um sich auf eine Wanderung vorzubereiten, ist, Ihre Füße gut zu pflegen. Ihre Füße sind wahrscheinlich die empfindlichsten Teile Ihres Körpers. Sie nehmen Feuchtigkeit aus Schweiß und Regen auf und halten sie im Körper. Sie brauchen also besondere Aufmerksamkeit. Achten Sie darauf, dass Ihre Füße trocken und sauber sind. Verwenden Sie einen Fußschwamm, um Schmutz und Staub abzuwischen. Tragen Sie dann eine Feuchtigkeitscreme auf und massieren Sie Ihre Zehen. Verwenden Sie anschließend einen Fußbalsam, um Ihre Füße vor Wundscheuern und Blasen zu schützen. Ach ja und schneiden Sie daher Ihre Zehennägel zwei oder drei Tage vor dem Start Ihrer Wanderung.

Trainiere deine Füße für die nächste Wanderung

Barfußlaufen stärkt die Fußmuskulatur und bereitet Sie optimal auf Ihre nächste Wanderung vor. Trainierte und gesunde Füße sind wichtig, denn sie geben Halt beim Gehen und helfen, Verletzungen vorzubeugen. Aber was bedeutet es, wenn die Füße fit sind? Und wie trainiert man seine Füße?

Schmerzhafte Füße beim Wandern – Tipps gegen die SchmerzenBarfußlaufen stärkt die Muskeln, vorwiegend die der Knöchel. Dies hilft, Verletzungen beim Gehen über unebenes Gelände zu vermeiden. Außerdem verbessert es die Blutzirkulation und erhöht den Muskeltonus. Wenn Sie auf der Suche nach einer echten Möglichkeit sind, Ihre Waden, Oberschenkel und Gesäßmuskeln zu stärken, sollten Sie diese einfache Übung ausprobieren.

Sie können sie jederzeit und überall durchführen – achten Sie nur darauf, dass keine zerbrechlichen Gegenstände in der Nähe sind. Machen Sie es sich zunächst auf dem Boden bequem, entweder im Sitzen oder im Liegen. Verschränken Sie dann Ihre Hände hinter dem Kopf. Heben Sie dann die Beine zur Decke und lassen Sie Ihre Füße Kreisen. Wiederholen Sie die Übung 5 mal. Danach stellen Sie sich auf Ihre Füße und wippen mit den Zehnspitzen auf die Ferse und andersherum. Danach balancieren Sie noch auf Ihren Zehen.

Vergesse niemals die kleinen Helfer für eine angenehme Wanderung

Im Sommer 2018 hatte ich die Gelegenheit, einige Wandertouren in Österreich zu unternehmen. Bei mehreren Gelegenheiten sind wir lange Strecken über hohe Berge gelaufen. Manchmal waren die Wetterbedingungen sehr unfreundlich – Regen, Wind, Schnee, Kälte, Hitze…

Aber was habe ich mitgenommen? Ein Paar Schuhe ohne Einlegesohlen, ein paar Paar Socken und eine paar “Blasenpflaster”. Und ich habe nicht einmal daran gedacht, etwas wie “Franzbranntwein-Gel” mitzunehmen, das normalerweise zur Behandlung von Wunden hervorragend geeignet ist.

Der Grund, warum ich nichts mitnahm, war einfach: Ich dachte, dass ich mich besser vorbereiten könnte als andere. Schließlich wusste ich, wie man mit Schmerzen umgeht. Aber ich habe mich geirrt. Tatsächlich habe ich unterschätzt, wie wichtig es ist, ein paar grundlegende Dinge in meinem Rucksack zu haben.

Diese Lektion lernte ich auf die harte Tour. Meine Füße haben sehr gelitten. Sie waren rot, geschwollen und schmerzten. Aber schlimmer noch: Ich konnte nicht mehr laufen. Also hörte ich auf. Ich benötigte also eine Pause und musste improvisieren, ein Glück hatte ich, um mich etwas zu beruhigen mein Outdoorkissen dabei und konnte mich für einen Moment in Ruhe hinsetzen. Da ich mich mit Pflanzenkunde etwas auskenne, habe ich mir beruhigende Kräuter und Pflanzen gesucht und diese zu einem Brei gemahlen. Das ganze habe ich also auf meine Wunden getan und gönnte mir etwas Ruhe am Bach. Nach einigen Stunden habe ich mich entschlossen meine Tour fortzusetzen und konnte beruhigt feststellen, dass ich wieder ohne schmerzen laufen konnte. 

Seitdem habe ich immer passendes Equipment dabei, Blasenpflaster, Wechselsocken, Beifußöl und Franzbranntwein-Gel. Seitdem ich das immer dabei habe, konnte ich jede Wanderung ohne weitere Probleme absolvieren. Ich kann es nur jedem empfehlen.

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Leichtes Gepäck vermeidet schmerzende Füße

Das hohe Gewicht des Rucksacks belastet die Füße stark, vorwiegend bei langen Wanderungen. Das ist ein Grund, warum viele Wanderer lieber leichtere Wanderrucksäcke tragen. Dennoch gibt es beim Packen für eine Reise einige Dinge zu beachten. Ein leichter Rucksack bedeutet nicht, dass er nicht alles aufnehmen kann, was Sie benötigen.

Wählen Sie einen kleinen und leichten Rucksack, der sich auch beim Tragen gut anfühlt. Sie sollten keinen großen, sperrigen Rucksack packen, der sich nicht gut tragen lässt, das ergibt keinen Sinn. Vermeiden Sie außerdem unnötige Gegenstände, die Sie auf Ihrer Tour nicht benötigen, diese beschweren Ihren Rucksack nur unnötig. Wählen Sie einen Rucksack, bei dem Sie leicht auf Ihre Ausrüstung zugreifen können, am besten mit Frontloader.

Wenn Sie längere Zeit unterwegs sind, sollten Sie eine 3-in-1-Jacke oder eine Hose mit abnehmbaren Beinteilen kaufen. Diese Kleidungsstücke ermöglichen es Ihnen, den oberen Teil des Körpers vom unteren Teil zu trennen. Das erleichtert es, auf Reisen verschiedene Outfits zu tragen. Wenn Sie vorhaben, viel zu laufen, sollten Sie in bequeme Schuhe mit gutem Halt investieren. Nehmen Sie unbedingt ein Paar bequeme Socken und einen Hut mit.

Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Kleidung auf funktionelle Teile. Eine wasserdichte Jacke zum Beispiel schützt Sie vor Regen, Schnee und Wind. Aber sie lässt Sie nicht schnell abtrocknen, wenn Sie einmal in einen Fluss oder See fallen. Ein hochwertiger Schlafsack sorgt für Wärme und Komfort. Achten Sie auf Materialien, die Feuchtigkeit ableiten und Kondenswasserbildung verhindern.

Nehmen Sie eine 1-Liter Flasche mit und befüllen diese an Orten, wo es Frischwasser gibt. Alternativ können Sie schmutziges Wasser auch filtern. So müssen Sie nicht immer 3–4 Liter an Wasser mitschleppen!

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